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Chronik der Wasserversorgung
der Stadt Euskirchen

 
1887 Bau der zentralen Wasserversorgung.
 
1894 Bau eines zusätzlichen Behälters von 550 m³ Inhalt.
 
1912/14 Bau der Gewinnungsanlage Engelbertusbrunnen mit einer Leitung NW 350 bzw. 400 mm vom Engelbertusbrunnen bis zum Klingelpütz.
 
1920/21 Bau des restlichen Teilstückes der NW 350 mm von Rheder bis zum Behälter.
 
1923/24 Bau einer neuen Zuleitung NW 350 mm von Rheder bis zur Stadt Euskirchen.
 
1924/25 Bau der Ringleitung NW 250 mm von der Kölner Straße über Münstereifeler Straße bis Kommerner Straße.
 
1925 Bau eines 80 m langen Stollens auf dem Gelände des Kalkarer Berges und Außerbetriebnahme der beiden Schachtbrunnen.
 
1945 Öffentliche Wasserversorgung teilweise zusammengebrochen.
Beginn der schrittweisen Wiederinbetriebnahme der Wasserversorgung im März 1945. 1017 Schadenstellen im Rohrnetz. 2,5 km zerstörtes Hauptrohrnetz.
 
1954/55 Bau eines Wasserbehälters von 2000 m³ Inhalt.
 
1956/57 Bau einer neuen Zuleitung NW 300 mm vom Behälter bis zur Stadt.
 
1957/58 Bau von 2 Tiefbrunnen, Leistung 90 m³/h und 110 m³/h (150 und 80 m tief) und Bau einer Zuleitung NW 300 mm bis zum Klingelpütz.
Stillegung des Klingelpütz.
 
1966/67 Bau einer Ringleitung NW 250 mm von der B51 über Kessenicher Straße bis zur Kommerner Straße.
 
1967 Bau einer neuen Zuleitung NW 400 mm vom Klingelpütz bis zum Behälter.
 
1967/68 Bau von 2 neuen Tiefbrunnen (255 u. 251 m tief) 290 m³/h u. 250 m³/h Leistung.
 
1969/70 Erneuerung Engelbertusbrunnen.
 
1973 Ausbau eines Verbundsystems mit dem Wasserbeschaffungsverband Kuchenheim-Ludendorf.
 
1974 Bau der Industriewasserversorgung.
 
1974/75 Bau der Aufbereitungsanlage.