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Chronik der Wasserversorgung
des Wasserbeschaffungsverbandes
Kuchenheim-Ludendorf

 
1910 Bau der Wasserversorgung der Bürgermeisterei Kuchenheim.
 
1910 Bau der Wasserversorgung der Bürgermeisterei Ollheim.
 
1920 Bau eines Rohrbrunnens und eines Pumpwerkes Kirchheim.
 
1929 Gründung eines Zweckverbandes zwischen den Ämtern Kuchenheim und Ollheim und Errichtung eines Pumpwerkes in Ludendorf.
 
1938 Anschluß der Siedlung "Marienhof" bei Witterschlick.
 
1940 Errichtung eines 2. Wasserbehälters an der Hardt.
 
1952 Anschluß des Schwesternhauses "Haus Broich" bei Antweiler.
 
1956/57 Erneuerung des Rohrnetzes Transportleitung Buschhoven-Hohn-Dünstekoven-Heimerheim und Ortsnetz Heimerzheim.
 
1959/60 Bau von 3 Rohrbrunnen in Nöthen, 1 Sammelbehälter in Nöthen, Inhalt: 500 m³
Transportleitungen NW 350 mm und Fernmeldeleitung vom Sammelbehälter Nöthen bis Iversheim.
 
1960 Transportleitungen Hardtburg - HB Büllsberg, Hochbehälter Kirchheim Verbindungsleitungen NW 125.
 
1962 Transportrohrleitung zwischen Kuchenheim-Flamersheim.
 
1963-1975 Sanierung von Ortsnetzen in den Ortschaften:
Wüschheim, Weidesheim, Stotzheim, tlw. Straßfeld, Palmersheim, Ludendorf, Odendorf, Morenhoven, Miel, Heimerzheim, Dünstekoven, Kuchenheim, tlw. Großbüllesheim, Essig, Flamersheim, Palmersheim, Buschhoven.
 
1966/67 Bau der Transportleitung von Iversheim bis zum Hardtbehälter.
 
1972 Bohrung in Heimerzheim zur Erschließung von zusätzlichen Trinkwasservorkommen.
 
1974 Transportleitung Weidesheim-Großbüllesheim.
 
1975 01.07.1975 Fusion der Stadtwerke Euskirchen mit dem Wasserbeschaffungsverband Kuchenheim-Ludendorf zum "Wasserversorgungsverband Euskirchen-Swisttal".